28. August 2024 / Stadt Gütersloh

Klima-Radtour durch die Stadt

Verwaltung und Verbraucherzentrale bieten am Mittwoch, 11. September, per Fahrrad Infos zur Anpassung an Wetterextreme...

Veröffentlicht am 28. August 2024 um 11:53 Uhr von Stadt Gütersloh

Verwaltung und Verbraucherzentrale bieten am Mittwoch, 11. September, per Fahrrad Infos zur Anpassung an Wetterextreme wie Hochwasser und Starkregen – Vorherige Anmeldung erbeten.

Vollgelaufene Keller, Überschwemmungen, Starkregen – in den letzten Monaten hat sich in Gütersloh der Klimawandel immer heftiger bemerkbar gemacht. Viele Menschen haben reagiert und an Haus und Hof Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel ergriffen. Auch die Stadt Gütersloh nimmt sich diesen Herausforderungen schon seit Langem an. Beispiele für gelungene Projekte seitens der Stadt, zeigen Julian Lambracht, Leiter der Gütersloher Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW, und Leif Pollex, Klimabeauftragter der Stadt Gütersloh, sowie weitere Fachleute aus dem Rathaus auf einer Radtour durch die Stadt am Mittwoch, 11. September. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr auf dem Rathausvorplatz. Dabei stellen die Experten an verschiedenen Stationen Ansätze vor, wie Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer aktiv Vorsorge vor den Auswirkungen des Klimawandels leisten können. Zudem werden vor Ort die städtischen Aktivitäten im Bereich der Klimaanpassung aufgezeigt. Interessierte werden unter anderem ein Überschwemmungsgebiet sowie ein typisches Wohnumfeld besuchen.

„Gütersloh ist vom Klimawandel stärker betroffen als viele denken“, so Leif Pollex. „In den vergangenen Monaten musste die Feuerwehr beispielsweise vermehrt ausrücken, weil es so stark geregnet hat.“ Umso mehr freut er sich, dass in Gütersloh bereits an vielen Orten erkennbar ist, wie Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel greifen. „Selbst kleine Entsiegelungsmaßnahmen, durch die Raum für die Versickerung von anfallendem Regenwasser geschaffen wird, tragen dazu bei, dass Schäden unterbunden oder entscheidend reduziert werden“, bestätigt Julian Lambracht und betont dabei die Vielzahl an möglichen und typischen Lösungen. „Es gibt eine Palette von umfangreicheren Maßnahmen, die miteinander kombiniert werden können.“ Was dies konkret an Herausforderungen mit sich bringt, sehen Interessierte unter anderem im Stadtzentrum oder entlang der Dalke. Themen der Klimaradtour sind der Hochwasserschutz, der Umgang mit Niederschlagswasser auf dem eigenen Grundstück und die Starkregenvorsorge.

Treffpunkt für die Klimaradtour ist am Mittwoch, 11. September, um 16.30 Uhr der Rathausvorplatz. Das Tragen eines Fahrradhelms wird empfohlen. Die Tour wird rund anderthalb Stunden dauern und ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter der E-Mail-Adresse guetersloh@verbraucherzentrale.nrw.

Weitere Informationen erhalten Interessierte per E-Mail an umweltschutz@guetersloh.de oder telefonisch unter 05241 / 82-2330.

Verwaltung und Verbraucherzentrale bieten am Mittwoch, 11. September, per Fahrrad Infos zur Anpassung an Wetterextreme wie Hochwasser und Starkregen – Vorherige Anmeldung erbeten.

Vollgelaufene Keller, Überschwemmungen, Starkregen – in den letzten Monaten hat sich in Gütersloh der Klimawandel immer heftiger bemerkbar gemacht. Viele Menschen haben reagiert und an Haus und Hof Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel ergriffen. Auch die Stadt Gütersloh nimmt sich diesen Herausforderungen schon seit Langem an. Beispiele für gelungene Projekte seitens der Stadt, zeigen Julian Lambracht, Leiter der Gütersloher Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW, und Leif Pollex, Klimabeauftragter der Stadt Gütersloh, sowie weitere Fachleute aus dem Rathaus auf einer Radtour durch die Stadt am Mittwoch, 11. September. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr auf dem Rathausvorplatz. Dabei stellen die Experten an verschiedenen Stationen Ansätze vor, wie Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer aktiv Vorsorge vor den Auswirkungen des Klimawandels leisten können. Zudem werden vor Ort die städtischen Aktivitäten im Bereich der Klimaanpassung aufgezeigt. Interessierte werden unter anderem ein Überschwemmungsgebiet sowie ein typisches Wohnumfeld besuchen.

„Gütersloh ist vom Klimawandel stärker betroffen als viele denken“, so Leif Pollex. „In den vergangenen Monaten musste die Feuerwehr beispielsweise vermehrt ausrücken, weil es so stark geregnet hat.“ Umso mehr freut er sich, dass in Gütersloh bereits an vielen Orten erkennbar ist, wie Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel greifen. „Selbst kleine Entsiegelungsmaßnahmen, durch die Raum für die Versickerung von anfallendem Regenwasser geschaffen wird, tragen dazu bei, dass Schäden unterbunden oder entscheidend reduziert werden“, bestätigt Julian Lambracht und betont dabei die Vielzahl an möglichen und typischen Lösungen. „Es gibt eine Palette von umfangreicheren Maßnahmen, die miteinander kombiniert werden können.“ Was dies konkret an Herausforderungen mit sich bringt, sehen Interessierte unter anderem im Stadtzentrum oder entlang der Dalke. Themen der Klimaradtour sind der Hochwasserschutz, der Umgang mit Niederschlagswasser auf dem eigenen Grundstück und die Starkregenvorsorge.

Treffpunkt für die Klimaradtour ist am Mittwoch, 11. September, um 16.30 Uhr der Rathausvorplatz. Das Tragen eines Fahrradhelms wird empfohlen. Die Tour wird rund anderthalb Stunden dauern und ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter der E-Mail-Adresse guetersloh@verbraucherzentrale.nrw.

Weitere Informationen erhalten Interessierte per E-Mail an umweltschutz@guetersloh.de oder telefonisch unter 05241 / 82-2330.

Verwaltung und Verbraucherzentrale bieten am Mittwoch, 11. September, per Fahrrad Infos zur Anpassung an Wetterextreme wie Hochwasser und Starkregen – Vorherige Anmeldung erbeten.

Vollgelaufene Keller, Überschwemmungen, Starkregen – in den letzten Monaten hat sich in Gütersloh der Klimawandel immer heftiger bemerkbar gemacht. Viele Menschen haben reagiert und an Haus und Hof Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel ergriffen. Auch die Stadt Gütersloh nimmt sich diesen Herausforderungen schon seit Langem an. Beispiele für gelungene Projekte seitens der Stadt, zeigen Julian Lambracht, Leiter der Gütersloher Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW, und Leif Pollex, Klimabeauftragter der Stadt Gütersloh, sowie weitere Fachleute aus dem Rathaus auf einer Radtour durch die Stadt am Mittwoch, 11. September. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr auf dem Rathausvorplatz. Dabei stellen die Experten an verschiedenen Stationen Ansätze vor, wie Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer aktiv Vorsorge vor den Auswirkungen des Klimawandels leisten können. Zudem werden vor Ort die städtischen Aktivitäten im Bereich der Klimaanpassung aufgezeigt. Interessierte werden unter anderem ein Überschwemmungsgebiet sowie ein typisches Wohnumfeld besuchen.

„Gütersloh ist vom Klimawandel stärker betroffen als viele denken“, so Leif Pollex. „In den vergangenen Monaten musste die Feuerwehr beispielsweise vermehrt ausrücken, weil es so stark geregnet hat.“ Umso mehr freut er sich, dass in Gütersloh bereits an vielen Orten erkennbar ist, wie Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel greifen. „Selbst kleine Entsiegelungsmaßnahmen, durch die Raum für die Versickerung von anfallendem Regenwasser geschaffen wird, tragen dazu bei, dass Schäden unterbunden oder entscheidend reduziert werden“, bestätigt Julian Lambracht und betont dabei die Vielzahl an möglichen und typischen Lösungen. „Es gibt eine Palette von umfangreicheren Maßnahmen, die miteinander kombiniert werden können.“ Was dies konkret an Herausforderungen mit sich bringt, sehen Interessierte unter anderem im Stadtzentrum oder entlang der Dalke. Themen der Klimaradtour sind der Hochwasserschutz, der Umgang mit Niederschlagswasser auf dem eigenen Grundstück und die Starkregenvorsorge.

Treffpunkt für die Klimaradtour ist am Mittwoch, 11. September, um 16.30 Uhr der Rathausvorplatz. Das Tragen eines Fahrradhelms wird empfohlen. Die Tour wird rund anderthalb Stunden dauern und ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter der E-Mail-Adresse guetersloh@verbraucherzentrale.nrw.

Weitere Informationen erhalten Interessierte per E-Mail an umweltschutz@guetersloh.de oder telefonisch unter 05241 / 82-2330.

Vollgelaufene Keller, Überschwemmungen, Starkregen – in den letzten Monaten hat sich in Gütersloh der Klimawandel immer heftiger bemerkbar gemacht. Viele Menschen haben reagiert und an Haus und Hof Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel ergriffen. Auch die Stadt Gütersloh nimmt sich diesen Herausforderungen schon seit Langem an. Beispiele für gelungene Projekte seitens der Stadt, zeigen Julian Lambracht, Leiter der Gütersloher Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW, und Leif Pollex, Klimabeauftragter der Stadt Gütersloh, sowie weitere Fachleute aus dem Rathaus auf einer Radtour durch die Stadt am Mittwoch, 11. September. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr auf dem Rathausvorplatz. Dabei stellen die Experten an verschiedenen Stationen Ansätze vor, wie Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer aktiv Vorsorge vor den Auswirkungen des Klimawandels leisten können. Zudem werden vor Ort die städtischen Aktivitäten im Bereich der Klimaanpassung aufgezeigt. Interessierte werden unter anderem ein Überschwemmungsgebiet sowie ein typisches Wohnumfeld besuchen.

„Gütersloh ist vom Klimawandel stärker betroffen als viele denken“, so Leif Pollex. „In den vergangenen Monaten musste die Feuerwehr beispielsweise vermehrt ausrücken, weil es so stark geregnet hat.“ Umso mehr freut er sich, dass in Gütersloh bereits an vielen Orten erkennbar ist, wie Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel greifen. „Selbst kleine Entsiegelungsmaßnahmen, durch die Raum für die Versickerung von anfallendem Regenwasser geschaffen wird, tragen dazu bei, dass Schäden unterbunden oder entscheidend reduziert werden“, bestätigt Julian Lambracht und betont dabei die Vielzahl an möglichen und typischen Lösungen. „Es gibt eine Palette von umfangreicheren Maßnahmen, die miteinander kombiniert werden können.“ Was dies konkret an Herausforderungen mit sich bringt, sehen Interessierte unter anderem im Stadtzentrum oder entlang der Dalke. Themen der Klimaradtour sind der Hochwasserschutz, der Umgang mit Niederschlagswasser auf dem eigenen Grundstück und die Starkregenvorsorge.

Treffpunkt für die Klimaradtour ist am Mittwoch, 11. September, um 16.30 Uhr der Rathausvorplatz. Das Tragen eines Fahrradhelms wird empfohlen. Die Tour wird rund anderthalb Stunden dauern und ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten unter der E-Mail-Adresse guetersloh@verbraucherzentrale.nrw.

Weitere Informationen erhalten Interessierte per E-Mail an umweltschutz@guetersloh.de oder telefonisch unter 05241 / 82-2330.

Quelle: Stadt Gütersloh - hier Original öffnen (www.guetersloh.de)

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