24. Juni 2024 / Stadt Gütersloh

Pensionäre und Rentner der Stadt Gütersloh kommen zum Austausch zusammen

Mehr als 100 Menschen treffen sich im Flussbett Hotel - Jüngster Rentner gerade „zwei Wochen alt“.

von Stadt Gütersloh

Mehr als 100 Menschen treffen sich im Flussbett Hotel - Jüngster Rentner gerade „zwei Wochen alt“.

Mit einem großen Hallo und vielen Umarmungen haben sich kürzlich mehr als 100 ehemalige Kolleginnen und Kollegen der Stadt Gütersloh begrüßt. Alle zwei Jahre kommen sie beim traditionellen Pensionärs- und Rentnertreffen zusammen. Zum ersten Mal fand die Veranstaltung im Flussbett Hotel in Gütersloh statt und zum ersten Mal konnten die Interessierten entscheiden, an welchem von drei Terminen im Juni und September sie teilnehmen wollen. Rund drei Stunden lang konnten sich die Ehemaligen nun in herzlicher und gemütlicher Atmosphäre austauschen.

Während der organisierende Fachbereich Personal der Stadt Gütersloh zu Beginn noch Tische nach Wunsch vergab, lockerte sich das schnell nach Kaffee und Kuchen sowie einer Musikeinlage von Welly Koschmieder und Greta Rogge auf ihren Saxophonen auf. Mit Kaltgetränken in der Hand schlenderten einige von Tisch zu Tisch, um mit jeder und jedem vor Ort ein paar Worte gewechselt zu haben. Auch aus der aktuellen Besetzung des Rathauses hatten sich einige Kollegen eingefunden. Darunter die Leiter der Fachbereiche Recht: Bernd Mombrei, Personal: Roman Quenter, Tagesbetreuung von Kindern: Guido Bolz, Grünflächen: Dirk Buddenberg, Sport: Heiko Gottwald, Soziales: Roland Thiesbrummel, Andreas Pollmeier (Leiter des städtischen Rettungsdienstes), Peter-Heinz Woste (stellv. Leiter Technisches Gebäudemanagement), Martin Tille und Sandra Engbert (beide Fachbereich Stadtreinigung). Bevor es für den Beigeordneten Carsten Schlepphorst und den Ersten Beigeordneten Henning Matthes in den Ältestenrat ging, begrüßte Matthes die ehemaligen städtischen Mitarbeitenden. „Sie haben viel geleistet für Gütersloh und deshalb möchte ich mich im Namen aller herzlich bedanken“, so Matthes zu Anfang. Anschließend fasste er kurz zusammen, welche Themen die Stadt in jüngster Vergangenheit bewegt haben. Dabei erwähnte er den Haushalt, die Bürgermeistersituation, das Arbeiten 4.0, C-City und das Jubiläum 100 Jahre Jugendamt, in dessen Rahmen es gerade erst ein großes Familienfest in Mohns Park gab. Auch das Postareal und das Mansergh Quartier an der Verler Straße beschäftigen die Stadt weiterhin. Matthes verriet, dass die Verwaltung bei der Planung all dieser Projekte aktuell so weit vorangekommen sei wie noch nie.

 
 

Danach wurden die Diskussionen verschiedener Themen an den Tischen weitergeführt und Erinnerungen ausgetauscht. Michael Wetzel wird an seinem Tisch liebevoll „Frischrentner“ genannt. Er ist nach der Altersteilzeit gerade erst zwei Wochen in dem neuen Lebensabschnitt angekommen. „Ich habe alle hier am Tisch schon vermisst, deshalb bin ich hier“, witzelt er. Er habe jetzt mehr Zeit, sich um seinen Hund Anton zu kümmern – ein ungarischer Jagdhund, der viel Bewegung brauche. Uta Greuner-Lindner gehörte ebenfalls dem Team des Fachbereichs Tiefbau an. „Bei uns war immer gute Stimmung“, sagt sie. „Wir haben uns gegenseitig unterstützt, aber nicht alles immer so bierernst genommen. Wir waren einfach ein gutes Team.“ Gabriele Baum ist dem Rathaus - trotz Rente - als Minijobberin immer noch treu. Sie hilft der Ehrenamtskoordinatorin Elke Pauly-Teismann aus. „Es macht immer noch Spaß!“, sagt Baum. „Und ich mache einfach so lange weiter, bis ich die Treppen in der Kirchstraße nicht mehr hochkomme“, sagt sie augenzwinkernd und lacht. Locker und gelöst ist die Stimmung. Rainer Spies, ehemaliger Leiter des Fachbereichs Ratsangelegenheiten, erklärt das so: „Man blickt jetzt mit Humor zurück. Das, was einem früher ganz schlimm vorkam, ist in der Rückschau eher witzig.“ An seinem Tisch habe man genug Gesprächsstoff bis zum Folgetag: „Und das ist immer noch zu wenig Zeit!“ Irgendwann war aber auch dieses Treffen zu Ende und bei der Verabschiedung hieß es immer wieder: „Danke, das war sehr schön!“

Quelle: Stadt Gütersloh - hier Original öffnen (www.guetersloh.de)

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