Im Gespräch mit dem Bürgermeister, dem städtischen Integrationsbeauftragten Frank Mertens und Julio Romano von der Portugiesischen Vereinigung Gütersloh (APG) lernte Elisabete Palma die Stadt und ihre portugiesische Community kennen. Gütersloh sei für sie der nördlichste Ort, den sie bislang in NRW besucht habe, erzählte sie mit einem Lächeln – und bekannte, dass sie auf ihrem Weg nach Ostwestfalen wieder gemerkt habe, wie sehr sie den deutschen Herbst mit seinen Farben und seiner besonderen Atmosphäre schätze.
Bei dem offenen Austausch im Rathaus ging es sowohl um die kulturellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Portugal und Deutschland als auch um aktuelle gesellschaftliche Themen. So sprach Palma über die politische Situation in Portugal und berichtete eindrucksvoll aus ihrer langjährigen Arbeit im diplomatischen Dienst. Auch Fragen zu Integration und Migration wurden angesprochen.
Anschließend besuchte die Generalkonsulin die Portugiesische Vereinigung Gütersloh, die bereits seit mehr als 50 Jahren besteht und ein fester Bestandteil des städtischen Kulturlebens ist. Schätzungsweise rund 1.000 Gütersloherinnen und Gütersloher haben portugiesische Wurzeln.
Zum Abschied versprach Elisabete Palma, im kommenden Jahr zum Kulturfest „Gütersloh International“ wiederzukommen – und dort selbstverständlich auch den beliebten portugiesischen Stand mit gegrillten Sardinen und dem bekannten Bier „Sagres“ zu besuchen. Als Erinnerung an ihren ersten Besuch erhielt sie vom Bürgermeister ein Buch über Gütersloh, bevor es für sie weiter zur Portugiesischen Vereinigung ging.
Quelle: Stadt Gütersloh - hier Original öffnen (www.guetersloh.de)
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