30. August 2024 / Stadt Gütersloh

Rat beschließt Ankauf des Mansergh Quartiers

Stadt erhält den Auftrag, die städtebauliche Entwicklung an der Verler Straße voranzubringen.

Rathaus Gütersloh
von Stadt Gütersloh

Stadt erhält den Auftrag, die städtebauliche Entwicklung an der Verler Straße voranzubringen.

Der Rat der Stadt Gütersloh hat in seiner Sitzung am Freitag, 30. August, den Weg für die weitere Entwicklung des Mansergh Quartiers an der Verler Straße freigemacht. Mit dem Beschluss soll die städtische Tochtergesellschaft conceptGT die Grundstücke des ehemaligen Kasernengeländes für maximal 16 Millionen Euro von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) kaufen. Ein wichtiger Bestandteil des Beschlusses ist die Inanspruchnahme eines Abschlags in Höhe von 1,40 Millionen Euro gemäß der Verbilligungsrichtlinie, um dort 40 Wohnungen im sozialen Wohnungsbau zu errichten. Weiterer geförderter Wohnungsbau soll selbstverständlich zusätzlich realisiert werden. Die Stadt hat der Politik ihre Empfehlung nach Abwägung aller Vor- und Nachteile aufgezeigt, die in Summe jetzt zu der Entscheidung führten.

Die Stadt Gütersloh will ausarbeiten und prüfen, ob für die Entwicklung des Geländes Investoren gewonnen werden können. Die zentralen Ziele sind das Schaffen von Wohnraum – sowohl öffentlich gefördert als auch frei finanziert – sowie die Ansiedlung kleinteiligen, nicht störenden Gewerbes und der Ausbau der Hochschule, Campus Gütersloh.

Bereits in der Hauptvorlage (DS-Nr. 312/2024) wurde detailliert erläutert, wie die Wertermittlung und die Verhandlungen mit der BImA verlaufen sind. Trotz intensiver Gespräche war kein weiteres Entgegenkommen seitens der Eigentümerin zu erwarten. Der angebotene Kaufpreis liegt weiterhin deutlich über den derzeitigen Marktbedingungen. Dem gegenüber stehen die einmalige Chance und das Potenzial, die Stadt zukunftsfähig weiterzuentwickeln. „Die Verwaltung und die Mehrheit des Rates sieht hier den Mehrwert für die gesamte Stadtgesellschaft, die Chance für innovative Impulse und im besten Fall entsteht an dieser Stelle ein Leuchtturmprojekt für die gesamte Region OWL“, so Baudezernent Albrecht Pförtner.

Verwaltung und Politik haben im Rahmen der Haushaltsplanung intensiv nach Einsparmöglichkeiten gesucht, um die Finanzierung des Grundstückskaufs zu sichern. Durch Verschiebungen und Einschränkungen anderer Maßnahmen wird der Kauf nun ermöglicht, ohne dass die bereits zugesagten Projekte vollständig gefährdet werden. Im nächsten Planungsausschuss wird das Bebauungsplanverfahren eingeleitet und die Öffentlichkeit einbezogen.

„Die Aktivierung und Belebung der ehemaligen Kasernenfläche wird die Attraktivität Güterslohs als Wirtschaftsstandort weiter stärken“, ist sich der Erste Beigeordnete Hennin Matthes sicher. „Die heutige Entscheidung ist zukunftsweisend und die Entwicklung des Areals ein bedeutsamer Schritt für die Stadt. Die Gestaltung des Mansergh Quartiers wird nicht nur direkte wirtschaftliche Vorteile bringen, sondern auch zusätzliche positive Effekte wie neue Arbeitsplätze, höhere Steuereinnahmen, eine Stärkung der regionalen Wirtschaft und die Förderung des Bildungsstandortes."

Für die Stadtverwaltung steht der Erfolg des Projekts im Einklang mit den stadtentwicklungspolitischen Zielvorstellungen. Insbesondere die Schaffung von Wohnraum und die nachhaltige Nutzung des Geländes sind von zentraler Bedeutung. Das Projekt ist auch Teil der REGIONALE 2022, was seine Bedeutung für die Region Ostwestfalen-Lippe unterstreicht. Mit der Umsetzung des Projekts soll das Mansergh Quartier zu einem neuen, lebendigen Stadtteil entwickelt werden, der langfristig die Stadtgesellschaft bereichert und die Zukunftsfähigkeit der Stadt Gütersloh sichert.

Stadt erhält den Auftrag, die städtebauliche Entwicklung an der Verler Straße voranzubringen.

Der Rat der Stadt Gütersloh hat in seiner Sitzung am Freitag, 30. August, den Weg für die weitere Entwicklung des Mansergh Quartiers an der Verler Straße freigemacht. Mit dem Beschluss soll die städtische Tochtergesellschaft conceptGT die Grundstücke des ehemaligen Kasernengeländes für maximal 16 Millionen Euro von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) kaufen. Ein wichtiger Bestandteil des Beschlusses ist die Inanspruchnahme eines Abschlags in Höhe von 1,40 Millionen Euro gemäß der Verbilligungsrichtlinie, um dort 40 Wohnungen im sozialen Wohnungsbau zu errichten. Weiterer geförderter Wohnungsbau soll selbstverständlich zusätzlich realisiert werden. Die Stadt hat der Politik ihre Empfehlung nach Abwägung aller Vor- und Nachteile aufgezeigt, die in Summe jetzt zu der Entscheidung führten.

Die Stadt Gütersloh will ausarbeiten und prüfen, ob für die Entwicklung des Geländes Investoren gewonnen werden können. Die zentralen Ziele sind das Schaffen von Wohnraum – sowohl öffentlich gefördert als auch frei finanziert – sowie die Ansiedlung kleinteiligen, nicht störenden Gewerbes und der Ausbau der Hochschule, Campus Gütersloh.

Bereits in der Hauptvorlage (DS-Nr. 312/2024) wurde detailliert erläutert, wie die Wertermittlung und die Verhandlungen mit der BImA verlaufen sind. Trotz intensiver Gespräche war kein weiteres Entgegenkommen seitens der Eigentümerin zu erwarten. Der angebotene Kaufpreis liegt weiterhin deutlich über den derzeitigen Marktbedingungen. Dem gegenüber stehen die einmalige Chance und das Potenzial, die Stadt zukunftsfähig weiterzuentwickeln. „Die Verwaltung und die Mehrheit des Rates sieht hier den Mehrwert für die gesamte Stadtgesellschaft, die Chance für innovative Impulse und im besten Fall entsteht an dieser Stelle ein Leuchtturmprojekt für die gesamte Region OWL“, so Baudezernent Albrecht Pförtner.

Verwaltung und Politik haben im Rahmen der Haushaltsplanung intensiv nach Einsparmöglichkeiten gesucht, um die Finanzierung des Grundstückskaufs zu sichern. Durch Verschiebungen und Einschränkungen anderer Maßnahmen wird der Kauf nun ermöglicht, ohne dass die bereits zugesagten Projekte vollständig gefährdet werden. Im nächsten Planungsausschuss wird das Bebauungsplanverfahren eingeleitet und die Öffentlichkeit einbezogen.

„Die Aktivierung und Belebung der ehemaligen Kasernenfläche wird die Attraktivität Güterslohs als Wirtschaftsstandort weiter stärken“, ist sich der Erste Beigeordnete Hennin Matthes sicher. „Die heutige Entscheidung ist zukunftsweisend und die Entwicklung des Areals ein bedeutsamer Schritt für die Stadt. Die Gestaltung des Mansergh Quartiers wird nicht nur direkte wirtschaftliche Vorteile bringen, sondern auch zusätzliche positive Effekte wie neue Arbeitsplätze, höhere Steuereinnahmen, eine Stärkung der regionalen Wirtschaft und die Förderung des Bildungsstandortes."

Für die Stadtverwaltung steht der Erfolg des Projekts im Einklang mit den stadtentwicklungspolitischen Zielvorstellungen. Insbesondere die Schaffung von Wohnraum und die nachhaltige Nutzung des Geländes sind von zentraler Bedeutung. Das Projekt ist auch Teil der REGIONALE 2022, was seine Bedeutung für die Region Ostwestfalen-Lippe unterstreicht. Mit der Umsetzung des Projekts soll das Mansergh Quartier zu einem neuen, lebendigen Stadtteil entwickelt werden, der langfristig die Stadtgesellschaft bereichert und die Zukunftsfähigkeit der Stadt Gütersloh sichert.

Stadt erhält den Auftrag, die städtebauliche Entwicklung an der Verler Straße voranzubringen.

Der Rat der Stadt Gütersloh hat in seiner Sitzung am Freitag, 30. August, den Weg für die weitere Entwicklung des Mansergh Quartiers an der Verler Straße freigemacht. Mit dem Beschluss soll die städtische Tochtergesellschaft conceptGT die Grundstücke des ehemaligen Kasernengeländes für maximal 16 Millionen Euro von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) kaufen. Ein wichtiger Bestandteil des Beschlusses ist die Inanspruchnahme eines Abschlags in Höhe von 1,40 Millionen Euro gemäß der Verbilligungsrichtlinie, um dort 40 Wohnungen im sozialen Wohnungsbau zu errichten. Weiterer geförderter Wohnungsbau soll selbstverständlich zusätzlich realisiert werden. Die Stadt hat der Politik ihre Empfehlung nach Abwägung aller Vor- und Nachteile aufgezeigt, die in Summe jetzt zu der Entscheidung führten.

Die Stadt Gütersloh will ausarbeiten und prüfen, ob für die Entwicklung des Geländes Investoren gewonnen werden können. Die zentralen Ziele sind das Schaffen von Wohnraum – sowohl öffentlich gefördert als auch frei finanziert – sowie die Ansiedlung kleinteiligen, nicht störenden Gewerbes und der Ausbau der Hochschule, Campus Gütersloh.

Bereits in der Hauptvorlage (DS-Nr. 312/2024) wurde detailliert erläutert, wie die Wertermittlung und die Verhandlungen mit der BImA verlaufen sind. Trotz intensiver Gespräche war kein weiteres Entgegenkommen seitens der Eigentümerin zu erwarten. Der angebotene Kaufpreis liegt weiterhin deutlich über den derzeitigen Marktbedingungen. Dem gegenüber stehen die einmalige Chance und das Potenzial, die Stadt zukunftsfähig weiterzuentwickeln. „Die Verwaltung und die Mehrheit des Rates sieht hier den Mehrwert für die gesamte Stadtgesellschaft, die Chance für innovative Impulse und im besten Fall entsteht an dieser Stelle ein Leuchtturmprojekt für die gesamte Region OWL“, so Baudezernent Albrecht Pförtner.

Verwaltung und Politik haben im Rahmen der Haushaltsplanung intensiv nach Einsparmöglichkeiten gesucht, um die Finanzierung des Grundstückskaufs zu sichern. Durch Verschiebungen und Einschränkungen anderer Maßnahmen wird der Kauf nun ermöglicht, ohne dass die bereits zugesagten Projekte vollständig gefährdet werden. Im nächsten Planungsausschuss wird das Bebauungsplanverfahren eingeleitet und die Öffentlichkeit einbezogen.

„Die Aktivierung und Belebung der ehemaligen Kasernenfläche wird die Attraktivität Güterslohs als Wirtschaftsstandort weiter stärken“, ist sich der Erste Beigeordnete Hennin Matthes sicher. „Die heutige Entscheidung ist zukunftsweisend und die Entwicklung des Areals ein bedeutsamer Schritt für die Stadt. Die Gestaltung des Mansergh Quartiers wird nicht nur direkte wirtschaftliche Vorteile bringen, sondern auch zusätzliche positive Effekte wie neue Arbeitsplätze, höhere Steuereinnahmen, eine Stärkung der regionalen Wirtschaft und die Förderung des Bildungsstandortes."

Für die Stadtverwaltung steht der Erfolg des Projekts im Einklang mit den stadtentwicklungspolitischen Zielvorstellungen. Insbesondere die Schaffung von Wohnraum und die nachhaltige Nutzung des Geländes sind von zentraler Bedeutung. Das Projekt ist auch Teil der REGIONALE 2022, was seine Bedeutung für die Region Ostwestfalen-Lippe unterstreicht. Mit der Umsetzung des Projekts soll das Mansergh Quartier zu einem neuen, lebendigen Stadtteil entwickelt werden, der langfristig die Stadtgesellschaft bereichert und die Zukunftsfähigkeit der Stadt Gütersloh sichert.

Der Rat der Stadt Gütersloh hat in seiner Sitzung am Freitag, 30. August, den Weg für die weitere Entwicklung des Mansergh Quartiers an der Verler Straße freigemacht. Mit dem Beschluss soll die städtische Tochtergesellschaft conceptGT die Grundstücke des ehemaligen Kasernengeländes für maximal 16 Millionen Euro von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) kaufen. Ein wichtiger Bestandteil des Beschlusses ist die Inanspruchnahme eines Abschlags in Höhe von 1,40 Millionen Euro gemäß der Verbilligungsrichtlinie, um dort 40 Wohnungen im sozialen Wohnungsbau zu errichten. Weiterer geförderter Wohnungsbau soll selbstverständlich zusätzlich realisiert werden. Die Stadt hat der Politik ihre Empfehlung nach Abwägung aller Vor- und Nachteile aufgezeigt, die in Summe jetzt zu der Entscheidung führten.

Die Stadt Gütersloh will ausarbeiten und prüfen, ob für die Entwicklung des Geländes Investoren gewonnen werden können. Die zentralen Ziele sind das Schaffen von Wohnraum – sowohl öffentlich gefördert als auch frei finanziert – sowie die Ansiedlung kleinteiligen, nicht störenden Gewerbes und der Ausbau der Hochschule, Campus Gütersloh.

Bereits in der Hauptvorlage (DS-Nr. 312/2024) wurde detailliert erläutert, wie die Wertermittlung und die Verhandlungen mit der BImA verlaufen sind. Trotz intensiver Gespräche war kein weiteres Entgegenkommen seitens der Eigentümerin zu erwarten. Der angebotene Kaufpreis liegt weiterhin deutlich über den derzeitigen Marktbedingungen. Dem gegenüber stehen die einmalige Chance und das Potenzial, die Stadt zukunftsfähig weiterzuentwickeln. „Die Verwaltung und die Mehrheit des Rates sieht hier den Mehrwert für die gesamte Stadtgesellschaft, die Chance für innovative Impulse und im besten Fall entsteht an dieser Stelle ein Leuchtturmprojekt für die gesamte Region OWL“, so Baudezernent Albrecht Pförtner.

Verwaltung und Politik haben im Rahmen der Haushaltsplanung intensiv nach Einsparmöglichkeiten gesucht, um die Finanzierung des Grundstückskaufs zu sichern. Durch Verschiebungen und Einschränkungen anderer Maßnahmen wird der Kauf nun ermöglicht, ohne dass die bereits zugesagten Projekte vollständig gefährdet werden. Im nächsten Planungsausschuss wird das Bebauungsplanverfahren eingeleitet und die Öffentlichkeit einbezogen.

„Die Aktivierung und Belebung der ehemaligen Kasernenfläche wird die Attraktivität Güterslohs als Wirtschaftsstandort weiter stärken“, ist sich der Erste Beigeordnete Hennin Matthes sicher. „Die heutige Entscheidung ist zukunftsweisend und die Entwicklung des Areals ein bedeutsamer Schritt für die Stadt. Die Gestaltung des Mansergh Quartiers wird nicht nur direkte wirtschaftliche Vorteile bringen, sondern auch zusätzliche positive Effekte wie neue Arbeitsplätze, höhere Steuereinnahmen, eine Stärkung der regionalen Wirtschaft und die Förderung des Bildungsstandortes."

Für die Stadtverwaltung steht der Erfolg des Projekts im Einklang mit den stadtentwicklungspolitischen Zielvorstellungen. Insbesondere die Schaffung von Wohnraum und die nachhaltige Nutzung des Geländes sind von zentraler Bedeutung. Das Projekt ist auch Teil der REGIONALE 2022, was seine Bedeutung für die Region Ostwestfalen-Lippe unterstreicht. Mit der Umsetzung des Projekts soll das Mansergh Quartier zu einem neuen, lebendigen Stadtteil entwickelt werden, der langfristig die Stadtgesellschaft bereichert und die Zukunftsfähigkeit der Stadt Gütersloh sichert.

Quelle: Stadt Gütersloh - hier Original öffnen (www.guetersloh.de)

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