Die nächste Geschichtswerkstatt am Montag, 31. März, ab 18 Uhr im Stadtarchiv, Moltkestraße 47, lädt dazu ein, Gütersloher Straßennamen kritisch unter die Lupe zu nehmen. Schließlich bietet sich gerade das Jubiläumsjahr der Stadt dazu an, die eigene Stadt nicht nur zu feiern, sondern auch einen kritischen und reflektierten Blick in die Vergangenheit zu wagen. Womöglich problematische Straßennamen sowie damit einhergehende Ehrungen können in der nächsten Geschichtswerkstatt im Stadtarchiv aufgedeckt werden. Ziel der Veranstaltung soll sein, eine Grundlage für die zukünftige Umbenennung von Straßen zu legen. Zu diesem Zweck sind die Mitglieder der AG Straßennamen sowie ein Projektkurs des Städtischen Gymnasiums, unter der Leitung von Lehrerin Karin Spielberg, eingeladen, ihre gemeinsam erarbeiteten Kriterien vorzustellen, die als Grundlage für die Bewertung der rund 200 nach Personen benannten Straßennamen in Gütersloh dienen sollen. Die Straßennamen sollen anhand der Kriterien – so der politische Auftrag an die AG – in nachvollziehbare Kategorien eingeteilt werden. Interessierte sind herzlich eingeladen, dabei zu sein, zuzuhören und mitzudiskutieren. Wie immer ist die Geschichtswerkstatt, die vom städtischen Fachbereich Kultur in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv organisiert wird, offen für alle, die sich zu diesem Thema einbringen wollen. Anmeldung und Informationen bei Lilian Wohnhas, Fachbereich Kultur: 05241-823659, lilian.wohnhas@guetersloh.de sowie online auf der Webseite des Kulturportals.
Quelle: Stadt Gütersloh - hier Original öffnen (www.guetersloh.de)
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