26. August 2025 / Wissenswertes

B61: Sanierung zwischen Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück startet am 15. September

Die Baufirma wird am Montag, 15. September, mit der Sanierung der insgesamt 3,2 Kilometer langen Strecke beginnen.

Veröffentlicht am 26. August 2025 um 17:50 Uhr von straßen.nrw

Gütersloh/Rheda-Wiedenbrück (straßen.nrw). Nachdem bereits bekannt ist, dass die Regionalniederlassung Ostwestfalen-Lippe die B61 zwischen der Gütersloher Straße (L568) auf Rheda-Wiedenbrücker Stadtgebiet und der Hans-Böckler-Straße auf Gütersloher Stadtgebiet unter Vollsperrung saniert, steht nun der konkrete Baustart fest: Die Baufirma wird am Montag, 15. September, mit der Sanierung der insgesamt 3,2 Kilometer langen Strecke beginnen. Eingerichtet wird die Umleitung aufgrund ihres Umfangs bereits eine Woche vorher. Die eigentliche Sperrung der Bundesstraße wird dann am frühen Morgen des 15. September vollzogen.

Die beiden Bauabschnitte wurden angepasst: Der erste Bauabschnitt beginnt an der Gütersloher Straße und endet nun kurz vor der Kreuzung mit dem Stadtring Kattenstroth/Kiebitzstraße. Dadurch ist der Verkehrsfluss an der Kreuzung während des gesamten Abschnitts, der voraussichtlich vier Wochen dauert, in die Richtungen Kiebietzstraße/Wiedenbrücker Straße (B61)/Stadtring Kattenstroth gewährleistet. Im ersten Bauabschnitt wird auch der Geh-/Radweg gesperrt und punktuell saniert.

Der zweite Bauabschnitt umfasst dann die Kreuzung B61/Stadtring Kattenstroth/Kiebitzstraße bis zur Hans-Böckler-Straße und dauert voraussichtlich ebenfalls vier Wochen.

Für den Umleitungsverkehr wird eine Baustellenampel an der Kreuzung Varenseller Straße (L791)/Kornstraße (K5) aufgestellt. Die Signalprogramme der bestehenden Ampeln entlang der Baumaßnahme werden entsprechend angepasst.

Umleitungen (Großansicht in unserer Galerie)

Im ersten Bauabschnitt wird der Verkehr in Fahrtrichtung Rheda-Wiedenbrück über die Herzebrocker/Gütersloher Straße (L788), Tecklenburger Weg (L927) und die B64 bis zur Anschlussstelle B64/B61 (Holunderstraße/Bielefelder Straße) geführt.

In der Gegenrichtung, Fahrtrichtung Gütersloh, erfolgt die Umleitung für den ersten Bauabschnitt ab der B64 über die Gütersloher Straße (L568), Kornstraße (K 5), die L 791 (Varenseller Straße) weiter über die Brockstraße (K3) und den Stadtring Kattenstroth bis zur Kreuzung Bielefelder Straße / Stadtring Kattenstroth (Umleitungsende).

Im zweiten Bauabschnitt bleibt die Umleitung für den Verkehr in Fahrtrichtung Rheda-Wiedenbrück analog zum 1. Bauabschnitt bestehen.

Für die Fahrtrichtung Gütersloh des zweiten Bauabschnittes wird der Verkehr ab der Kreuzung Stadtring Kattenstroth / Bielefelder Straße über den Stadtring Kattenstroth, den Stadtring Sundern und den Stadtring Nordhorn bis zur Kreuzung mit der B 61 (Berliner Straße) geleitet.

Eine Radweg-Umleitung ist jeweils für beide Bauabschnitte ausgeschildert.

Die Anlieger*innen und Gewerbebetriebe erreichen ihre Grundstücke über die ausgeschilderten Umleitungen und wurden vorab über die Maßnahme informiert.

Hintergrund

Die Pressestelle der Regionalniederlassung Ostwestfalen-Lippe (RNL OWL) hatte zunächst die Unternehmen und Anlieger an der Strecke über die Maßnahme informiert und dabei Anfang August als Zeitraum für den Baubeginn genannt. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Maßnahme noch in der Vergabephase, d.h. die Baufirma war noch nicht final beauftragt und der Baustart-Termin somit nicht bestätigt. Der RNL OWL war es dennoch wichtig, aufgrund der Verbindungsfunktion, der Verkehrsstärke (rund 18.000 Autos und rund 1.150 LKW pro Tag) und der damit zusammenhängenden Auswirkungen frühzeitig über die Maßnahme zu informieren.

Zum Verständnis anbei der Umleitungsplan für den 1. BA sowie die Übersicht über das Ende des 1. BA vor der Kreuzung Kiebitzstraße/Stadtring Kattenstroth.

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