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Die Gruppe Trias mit neuen Interpretationen des Instrumentalfolks

Die Gruppe Trias mit neuen Interpretationen des Instrumentalfolks

Genre und Tempo wechseln, die Spielfreude bleibt:  Am Sonntag, 5. August, um 16.30 Uhr beschließt die Gruppe Trias im idyllischen  Angenete-Garten vor der Galerie Siedenhans und Simon die Reihe der Weltstadtmusik. Trias repräsentiert die erfolgreiche, junge dänische Folkmusik-Szene auf höchstem Niveau. Das tragende Element der sehr originellen Musik dieser Band sind traditionelle und eigene Melodien, die unverwechselbar nordischen Ursprungs sind, sich dann weit verzweigen und denen immer wieder neue Farben hinzugefügt werden. Von wunderschönen Balladen bis hin zu dynamischen, schnellen Musikstücken erstreckt sich ihr Repertoire.

Die Band entstand 2008 in Odense und hat seitdem in Norwegen, Schweden, Belgien, Deutschland und ganz Dänemark gespielt. Ihre letzte CD »Efter Horisonten« spiegelt mittlerweile eine musikalische Reife wieder, die auch die Fachpresse zu überschwänglichen Rezensionen geführt hat.

Das Konzert wird veranstaltet vom Fachbereich Kultur und Sport  mit Unterstützung der Volksbank Bielefeld-Gütersloh und der Galerie Siedenhans und Simon. Der Fachbereich Kultur und Sport der Stadt Gütersloh weist schon jetzt darauf hin, dass das Konzert bei Dauerregen in das Forum der Stadthalle verlegt wird. Der Eintritt ist frei.

Bild: Bei der Weltstadtmusik im Angenete-Garten präsentiert die Gruppe Trias dänisch-nordischen Instrumentalfolk.

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