Gütersloher Bündnis gegen Depression e.V.

Gütersloher Bündnis gegen Depression e.V.

Bei uns erfahren Sie, wie Sie Depressionen frühzeitig erkennen und behandeln können

Über Gütersloher Bündnis gegen Depression e.V.:

Warum ein Gütersloher Bündnis gegen Depressionen?

Der Satz „Ich bin so depressiv!“ ist zu einem Bestandteil der Alltagssprache geworden. Die meisten benutzen ihn, um ihre Niedergeschlagenheit, Enttäuschung oder Abgespanntheit auszudrücken. Solche Stimmungen sind aber meistens normale Schwankungen des menschlichen Befindens. Im Unterschied zu diesen negativen Gefühlslagen ist die Depression eine Krankheit. Sie führt zur Veränderung des Denkens, des Verhaltens und der Körperfunktionen der Betroffenen. Depressionen sind Erkrankungen, die einer speziellen Behandlung erfordern. Häufig wird die Depression nicht als Krankheit verstanden, sondern als persönliches Versagen oder Schuld empfunden. Viele Betroffene befürchten, dass sie mit ihrem Leiden ein Einzelfall sind. Dabei ist die Depression einer der häufigsten Erkrankungen überhaupt. Ungefähr 5 % der Menschen leiden aktuell an einer Depression. Das entspricht im Kreis Gütersloh, dass ca. 18.000 Menschen derzeit unter einer Depression leiden.

Depression -  eine lebensgefährliche Erkrankung?

Besonders tragisch ist, dass Depressionen ein wesentlicher Risikofaktor für Suizide darstellt. Aus diesem Gründ wurde 2001 in Nürnberg ein erstes Bündnis gegen Depression gegründet und ein spezielles Aktionsprogramm durchgeführt. Mittlerweile haben sich 60 Regionen, deutschlandweit, dieser Initiative angeschlossen. 

Unser Vorteil für Sie

Der Dein Gütersloh Vorteil für unsere Kunden

Wir suchen nach Wegen, um der Depression zu begegnen

Das H-I-L-F-E Konzept

H
insehen
Initative ergreifen
Leitungsfunktion wahrnehmen
Führungsverantwortung: Fördern - Fordern
Experten hinzuziehen

Hinsehen bedeutet zu erkennen, dass ein Mitarbeiter psychische Probleme hat. Dazu sollten Führungskräfte typische Symptome und Verhaltensänderungen kennen, die beispielsweise mit Burnout oder Depressionen einhergehen

Initiative ergreifen. Der betroffene Mitarbeiter muss in geeigneter Weise angesprochen werden. Nicht selten muss das wiederholt geschehen. Für Führungskräfte ist dieses eine anspruchsvolle Ausgabe, die viel Fingerspitzengefühl erfordert.

Leistungsfunktion wahrnehmen. Mit dem Mitarbeiter müssen konkrete Erwartungen und Ziele festgelegt werden. Gleichzeitig werden Hilfsmöglichkeiten angeboten.

Führungsverantwortung: Fördern - Fordern. Der Vorgesetzte sucht die Balance zwischen Über- und Unterforderung des Mitarbeiters

Experten hinzuziehen. In der Regel ist es hilfreich, betriebliche Helfer, den betriebsärztlichen Dienst oder Sozialberater hinzuzuziehen, die den Betroffenen sowie den Personalverantwortlichen begleitend zur Verfügung stehen.

Service für Sie

Workshops für Führungskräfte und Mitarbeiter/innen, Vorträge, Krisenhotline

Geschäftszeiten

Krisenhotline:
Mo. – Fr. 19:00 - 07:30 Uhr
Sa./So./feiertags rund um die Uhr
Tel.: 05241 / 531300

Unsere Kontaktdaten

Gütersloher Bündnis gegen Depression e.V.
Buxelstraße 50
33334 Gütersloh

So finden Sie uns

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