Bei dem schweren Busunglück auf den Philippinen sind neuen Behördenangaben zufolge weniger Menschen ums Leben gekommen als zunächst angegeben. Es seien 17 und nicht 28 Insassen getötet worden, als der Bus am Dienstag in eine Schlucht gestürzt sei, teilten der Katastrophenschutz und die Polizei mit. Insgesamt seien 28 Menschen in dem Bus gewesen. Die überlebenden elf Menschen seien teilweise schwer verletzt, sagte Broderick Train, Chef des örtlichen Katastrophenschutzes. Einsatzkräfte hätten zehn Stunden gebraucht, um alle Insassen aus den Trümmern zu bergen. Das Fahrzeug war in einem Berggebiet nahe der Stadt Hamtic am südlichen Zipfel der Insel Panay in einer gefährlichen Kurve von der Straße abgekommen. Ersten Ermittlungen zufolge prallte das Fahrzeug gegen eine Betonbarriere und stürzte anschließend in die Schlucht. An dieser Stelle habe es bereits mehrere Unfälle gegeben, sagte die Provinzgouverneurin. Der Unfall passierte etwa 450 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila.
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Bus stürzt in Schlucht - Opferzahl auf 17 revidiert
Ersten Ermittlungen zufolge prallte das Fahrzeug in einer Kurve gegen eine Betonbarriere und stürzte anschließend in die Schlucht. Es ist offenbar nicht der erste Unfall an dieser Stelle.
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