Der Altweibersommer macht sich rar. «Im Gegenteil: In der neuen Woche wird es zeitweise ziemlich ungemütlich», teilt Felix Dietzsch vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Der Herbst schlage «richtig zu. Ein kräftiges Tiefdruckgebiet über der Norwegischen See lenkt einen großen Schwall polarer Kaltluft direkt aus Norden zu uns nach Deutschland.» Am Montag regnet es vor allem im Westen. «In Küstennähe kann es dabei mitunter blitzen», erklärt Dietzsch. Auch windig soll es werden. Fortsetzung in den Folgetagen: «Grau in grau präsentiert sich der Himmel, von der Sonne wird so gut wie nichts zu sehen sein. Immer wieder regnet es, dabei ist Richtung Nordsee auch wiederholt das ein oder andere Graupelgewitter mit von der Partie», ergänzte der DWD-Experte. Auf den höchsten Gipfeln der Mittelgebirge könne es in der neuen Woche sogar schon zeitweise schneien. In den Alpen sinke die Schneefallgrenze auf deutlich unter 1500 Meter. Am längsten mild bleibt es laut Dietzsch noch in der Lausitz bei anfangs fast 20 Grad. Danach sinken die Höchsttemperaturen überall. Zur Wochenmitte pendeln sie sich tagsüber etwa zwischen 8 und 14 Grad ein.Die höchsten Gipfel könnten schon weiß werden
Bildnachweis: © Jonas Walzberg/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Polare Kaltluft mit Regen statt Altweibersommer
Das Wetter in der neuen Woche wird laut Prognose «zeitweise ziemlich ungemütlich». Auf den höchsten Gipfeln der Mittelgebirge kann es sogar zeitweise schon schneien.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 31. März 2026
Osterfeuer nur mit Tradition
Umschichten vor dem Entzünden ist Pflicht.
- 10. April 2026
Rheda-Wiedenbrück: B61 – Restarbeiten ab 13. April, Tempo 50 und Einspurbetrieb bis Freitag
Straßen.NRW führt ab Montag letzte Bankett- und Markierungsarbeiten auf der B61 durch
- 16. März 2026
Streik: Stadtbusse bleiben drei Tage stehen
Von Donnerstag, 19. März, bis Sonntag, 22. März, um 4 Uhr.
Neueste Artikel
- 16. April 2026
KI-Ära: Wie unmenschlich sind Dating-Apps?
Tinder und Grindr haben das Dating revolutioniert. Doch die geradezu klischeehafte Präsenz in der Popkultur und vor allem nervige Werbung, Bots und KI werfen Fragen zur Zukunft der Plattformen auf.
- 16. April 2026
Warzenbeißer & Co - was man über Heuschrecken wissen sollte
Von wegen biblische Plage: Heuschrecken sind nicht nur faszinierend, sondern wichtige Indikatoren für die Natur. Manche sind in Gefahr, anderen hilft der Klimawandel. Wichtige Punkte im Überblick.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 16. April 2026
KI-Ära: Wie unmenschlich sind Dating-Apps?
Tinder und Grindr haben das Dating revolutioniert. Doch die geradezu klischeehafte Präsenz in der Popkultur und vor allem nervige Werbung, Bots und KI werfen Fragen zur Zukunft der Plattformen auf.
- 16. April 2026
Warzenbeißer & Co - was man über Heuschrecken wissen sollte
Von wegen biblische Plage: Heuschrecken sind nicht nur faszinierend, sondern wichtige Indikatoren für die Natur. Manche sind in Gefahr, anderen hilft der Klimawandel. Wichtige Punkte im Überblick.






