Bei einem Brand einer Fähre auf den Philippinen sind mindesten sieben Menschen ums Leben gekommen. Auf dem Schiff hatten sich nach Angaben der Küstenwache insgesamt 124 Passagiere und 10 Crew-Mitglieder befunden. Die Küstenwache habe bislang 120 Menschen retten können, sieben würden zunächst noch vermisst. Die Fähre habe sich weniger als einen Kilometer von ihrem Zielhafen Real in der Provinz Quezon westlich von Manila befunden, als der Brand ausgebrochen sei. Das Feuer sei angeblich aus dem Maschinenraum gekommen. Reisen auf dem Wasser gehört auf der Inselgruppe der Philippinen zum täglichen Leben. Wegen unzureichender Sicherheitsstandards und Überbelegung kommt es häufig zu Unfällen. Die schlimmste Schiffskatastrophe in Friedenszeiten ereignete sich in den philippinischen Gewässern 1987, als eine Fähre mit einem Tanker kollidierte. Mehr als 4000 Menschen kamen damals ums Leben.
Bildnachweis: © Uncredited/Philippine Coast Guard/AP/dpa
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Philippinen: Sieben Tote nach Brand von Fähre
Kurz vor dem Zielhafen westlich von Manila bricht auf einer Fähre ein Brand aus. Mehrere Menschen kommen ums Leben, einige weitere werden noch vermisst.
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