Ein in Deutschland entwickeltes Spiegelteleskop, mit dessen Hilfe die Wassernutzung auf der Erde verbessert werden soll, ist am Samstag zur Internationalen Raumstation (ISS) geschickt worden. Eine Antares-230-Rakete mit dem privaten Raumfrachter «Cygnus» und fast vier Tonnen Fracht startete planmäßig um 18.39 Uhr deutscher Zeit am Nasa-Standort Wallops Island im US-Bundesstaat Virginia. Der Abflug verlief reibungslos, wie es bei einer Live-Übertragung der US-Raumfahrtbehörde Nasa im Internet hieß. Die Ankunft an der ISS wird für Montag erwartet. Der Prototyp eines neuen Messinstruments der Firma ConstellR aus Freiburg, an dem unter anderem Fraunhofer-Institute aus Freiburg und Jena mitgewirkt haben, soll künftig unter anderem mit einer Thermalinfrarotkamera und einem Mini-Computer zur Datenverarbeitung in Satelliten eingebaut werden, die dann Daten zur Temperatur an der Erdoberfläche sammeln. Nach Angaben von ConstellR sollen die Werte dabei helfen, den Wasserbedarf besser abschätzen zu können und dadurch weniger Wasser zu verschwenden.
Bildnachweis: © Steve Helber/AP/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Spiegelteleskop auf dem Weg zur ISS
Ein Spiegelteleskop auf der ISS soll für bessere Wassernutzung auf der Erde sorgen. An der Entwicklung haben auch deutsche Firmen mitgewirkt.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 29. April 2026
Happe Gruppe eröffnet neue Fliesenfactory in Gütersloh
Neue Ausstellung ab 30.04. in Gütersloh: Fliesenfactory der Happe Gruppe mit rund 300 qm Fläche, Aktionen und Eröffnung ab 10 Uhr.
- 4. Mai 2026
Save the Date: Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
Für unser Team in Gütersloh und Bielefeld suchen wir ab sofort Verstärkung.
Neueste Artikel
Die Fallzahlen bei einem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda schnellen in die Höhe. Sorge vor einer raschen Ausbreitung wächst.
Nach Schüssen auf Menschen in Assiut laufen in Ägypten die Ermittlungen. Der mutmaßliche Täter ist tot.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Die Fallzahlen bei einem Ausbruch des gefährlichen Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda schnellen in die Höhe. Sorge vor einer raschen Ausbreitung wächst.
Nach Schüssen auf Menschen in Assiut laufen in Ägypten die Ermittlungen. Der mutmaßliche Täter ist tot.






