Nach dem Fund von 14 toten Kängurus im australischen Bundesstaat New South Wales ermittelt die Polizei. Ersten Untersuchungen zufolge könnten die Tiere vorsätzlich getötet worden sein, wie die Beamten mitteilten. Sie hatten wegen eines mutmaßlichen Akts der Grausamkeit gegenüber Tieren Ermittlungen eingeleitet. Zunächst hätten Polizisten am Samstag in der Gegend von Long Beach, etwa 270 Kilometer südlich von Sydney, fünf tote erwachsene Kängurus und ein totes Junges gefunden. Später seien in der nahe gelegenen Gegend von Maloneys Beach sieben weitere tote Tiere sowie ein totes Kängurujunges entdeckt worden, hieß es. Die Beamten befragten demnach Zeugen und werteten Aufnahmen von Überwachungskameras in der Gegend aus. In Australien stehen einheimische Tiere - also solche, die dort auch vor der Besiedlung des Menschen schon vorkamen - unter besonderem Schutz.
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Australische Polizei ermittelt nach Fund 14 toter Kängurus
Ersten Untersuchungen zufolge könnten die Kängurus - darunter zwei Jungtiere - vorsätzlich getötet worden sein. Die Polizei wertet unter anderem Aufnahmen von Überwachungskameras aus.
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