Per Drohne haben Wissenschaftler der US-Umweltbehörde NOAA Wale mit Sendern ausgestattet. Eigentlich würden diese Sender, die mit Saugnäpfen an den Tieren halten und wichtige Daten für die Forschung liefern, von einem Boot aus naher Entfernung an den Walen befestigt, schrieben NOAA-Wissenschaftler im Fachmagazin «Royal Society Open Science». Das könne aber die Tiere stören, Menschen in Gefahr bringen und sei auch oft erfolglos. Nun versuchten es die Forscher bei Blauwalen und Finnwalen mit Drohnen. Von 29 Versuchen seien 21 erfolgreich gewesen, schrieben die Wissenschaftler. Die Drohnen seien dabei durchschnittlich 2,45 Minuten bis zur Befestigung des Senders unterwegs gewesen und hätten dabei im Durchschnitt 490 Meter zurückgelegt.
Bildnachweis: © David Wiley/NOAA/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Wissenschaftler statten Wale per Drohne mit Sendern aus
Mit Drohnen statt Booten: US-Forscher haben eine neue Methode entwickelt, um Wale mit Sendern zu versehen. Die fliegenden Helfer sind schneller, sicherer und schonender für die Meeressäuger.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Gütersloh App?
Meistgelesene Artikel
- 14. September 2026
Michaeliswoche 2026: Das erwartet euch in Gütersloh
Vom 25. September bis 4. Oktober bietet die Michaeliswoche in Gütersloh Kirmes, Straßenkunst und ein Familienprogramm.
- 24. September 2026
Straßenfiffi und verkaufsoffener Sonntag am 27. September in Gütersloh
Am 27. September 2026 bietet Gütersloh von 13 bis 18 Uhr Straßenkunst auf Berliner Platz und Kolbeplatz sowie einen verkaufsoffenen Sonntag.
- 21. September 2026
Publikumspreis für „changes“ am Theater Gütersloh
Das Stück „changes“ von Maja Zade erhielt den Publikumspreis in Gütersloh.
Neueste Artikel
- 9. Oktober 2026
Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufigste Todesursache
Herzinfarkte und Schlaganfälle bleiben die tödlichsten Erkrankungen. Die Fallzahlen sinken seit dem Jahr 2022 aber deutlich.
- 9. Oktober 2026
Tote bei Waffenkontrolle: Was wissen wir und was nicht
Bei einer Kontrolle im Landkreis Neumarkt werden zwei Behördenmitarbeiter erschossen. Ein 60-Jähriger verschanzte sich stundenlang – was geschah bei dem Einsatz?
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 9. Oktober 2026
Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufigste Todesursache
Herzinfarkte und Schlaganfälle bleiben die tödlichsten Erkrankungen. Die Fallzahlen sinken seit dem Jahr 2022 aber deutlich.
- 9. Oktober 2026
Tote bei Waffenkontrolle: Was wissen wir und was nicht
Bei einer Kontrolle im Landkreis Neumarkt werden zwei Behördenmitarbeiter erschossen. Ein 60-Jähriger verschanzte sich stundenlang – was geschah bei dem Einsatz?






